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27.03.2018 | Das Schweizer Kompetenzzentrum für Korrosionsuntersuchungen entscheidet sich für das Kapillarelektrophorese System CAPEL-205

März, 2018 – Dübendorf,  Schweiz. Empa, die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt entschied sich für ihre Korrosionsuntersuchungen für das Kapillarelektrophorese System CAPEL-205 von Lumex Instruments.

Das Labor für Fügetechnologie und Korrosion bietet Untersuchungen von Produkten und Strukturen aus metallischen Werkstoffen von grossen bis zu kleinen Dimensionen an (wie z. B. Stahlkonstruktionen im Bauwesen, abgehängte Decken in Hallenbädern, Brücken, Tunnel, Fassaden, Maschinenkomponenten, wasserführende Systeme, Industrieprodukte, Verpackungen, Uhren usw.).

Für die Korrosionsuntersuchungen haben die Spezialisten von Lumex Instruments mit ihrem umfangreichen Wissen auf dem Gebiete der Analyse von anorganischen Anionen und Kationen das Kapillarelektrophorese System (CE) CAPEL und die dazu entwickelten Analyseverfahren empfohlen.


Jetzt können die Spezialisten der Empa mit der CE CAPEL-205 in den Korrosionsprodukten und Korrosionsmedien Parameter wie anorganische Anionen (Chlorid, Bromid, Sulfat, Nitrat), organische Säure-Ionen (Oxalat, Formiat, Acetat, Propionat) und anorganische Kationen (Ammonium, Natrium, Lithium, Magnesium, Calcium) bestimmen.

Die entscheidende Aufgabe ist die Herstellung eines wässrigen Extrakts der Korrosionsprodukte, die von den geschädigten metallischen Bauteilen gesammelt wurden. Mit dem Extrakt werden alle Stoffe herausgelöst, die die Korrosion verursacht haben oder einen Hinweis auf Stoffe geben, die beim Korrosionsprozess beteiligt waren.

In der Praxis sind häufig nur geringe Mengen an Korrosionsprodukten verfügbar. Dies führt zu relativ geringen Probevoluminia (einige Mikroliter) oder zu stark verdünnten Proben. Die Analyseprotokolle von Lumex Instruments können sowohl mit geringen Volumina als auch geringen Konzentration an gelösten Stoffe umgehen.

Ausserdem sind die präparierten Extrakte häufig mit einer grossen Anzahl organischer Stoffe und Ölen verunreinigt, die meist die Analyse mit anderen Methoden verunmöglichen. Die Kontrolle des Strömungspotenzials (SP), die im neuesten CE System CAPEL-205 eingebaut ist, ermöglicht dem Labor aufgrund der Kontrolle der Kapillarverunreinigung grosse Serien unterschiedlicher Proben zu analysieren. Dies führt zu einer verbesserten Reproduzierbarkeit. Die Möglichkeit mit verschiedenen Analyseprotokollen zu arbeiten und zwischen diesen schnell zu wechseln ist eine der bemerkenswertesten Vorteile des installierten Systems.

Um die verschiedensten Analyseaufgaben und grosse Anzahl an Proben zu bewältigen hat das Empa Korrosionslabor mehrere CE Systeme der CAPEL Serie erworben.

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VDI-Fachkonferenz Messung und Minderung von Quecksilber-Emissionen